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Neuigkeiten über uns, den Natursteinpark Tübingen, das Natursteinrecycling und so weiter auch aus Presse, Radio, Fernsehen und dem World Wide Web. Der Vollständigkeit halber werden wir hier auch Stück für Stück ältere Beiträge einstellen, mit dem Ziel hier eines Tages eine Art Archiv geschaffen zu haben - und da gibt es eine Menge. Viel Spaß beim Stöbern!

 

Natursteinpark kann weiter geöffnet bleiben

Mit verhältnismäßig einfachen aber wirksamen Verhaltensregeln und organisatorischen Neuregelungen konnte das Risiko sich beim Besuch des Natursteinparks Tübingen anzustecken auf quasi Null gesenkt werden. Man muss sich nur (!) an die empfohlenen Vorgehensweisen halten! Bitte lesen Sie hier weiter:

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Vom Tunnelbau in Stuttgart in den schwäbischen Hausgarten

Beim Bau eines Tunnels für die U12 in Stuttgart fielen große Mengen Original Cannstatter Travertin an. Der Tunnel führt in der Nähe des ehemaligen Steinbruchs vorbei. Geschäftsführer Manuel Rongen konnte bei einem Treffen mit der Baufirma vor Ort zu Anfang der Baumaßnahme die Weichen stellen, dass dieses historische Baumaterial, das schon lange nicht mehr abgebaut wird, wiederverwertet wird.

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Im Natursteinpark Tübingen liegen historische Steinmetzarbeiten aus Ulm

„Ein Stückchen Kirche, das sich hervorragend zu einem Brunnen umbauen ließe oder in einem schönen Garten in aller Ruhe vor sich hin moosen könnte... ".
50 Tonnen historischer Steine ausrangierter Teile des Ulmer Münsters hat Manuel Rongen eben erst in den Natursteinpark Tübingen gebracht.

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Natursteine vom Bau Max-Planck-Institut sollten weggeschmissen werden

Dank der guten Zusammenarbeit mit Baufirma und Tübinger Stadtverwaltung werden die in der Baugrube des Max-Planck-Instituts in der Tübinger Nordstadt anfallenden hochwertigen Natursteine nun vor der Vernichtung gerettet. Das wertvolle historische Baumaterial wird von der Firma Natursteine Rongen für 2 Jahre auf einem Zwischenlagerplatz in Bühl gesammelt und einer sinnvollen Weiterverwendung im Garten- und Landschaftsbau zugeführt. Vielleicht kommt der extrem widerstandsfähige Sandstein sogar als Bodenbelag ins Tübinger Rathaus.

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Mehrere Tausend Tonnen kleine Mauersteine vor der Vernichtung gerettet

Die Auferstehungskirche in Stuttgart wird abgerissen. Geschäftsführer Manuel Rongen hat bei den beteiligten Firmen erreicht, dass das Material vorsichtig abgebaut und wiederverwendet wird. Alle profitieren davon!

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Die Abbruchsteine des Stuttgarter Hauptbahnhofs werden in Tübingen wiederverwertet

Die Überreste des Stuttgarter Hauptbahnhofs, Nord- und Südflügel, liegen im Natursteinpark Tübingen. Geschäftsführer Manuel Rongen hat das wertvolle historische Baumaterial vor der Vernichtung gerettet - es hätte auf Deponien verklappt oder zu Schotter verarbeitet werden sollen. Geschätzte 4 bis 5 Tausend Tonnen werden nun einer sinvollen Verwendung insbesondere im Garten- und Landschaftsbau zugeführt. Das freut alle Beteiligten.

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Versuch mit Rückbau Fassadenplatten erfolgreich

Nachdem am Flughafen die neue Messe gebaut wurde, wird momentan die alte Messe auf dem Stuttgarter Killesberg rückgebaut. Natursteine Rongen hat dabei einen Versuch gestartet, ob sich Fassadenplatten wirtschaftlich so zurück bauen lassen, dass sie unzerstört wiederverwertet werden können. Das hat nach großen Anfangsschwierigkeiten nun geklappt.

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Erstklassige Granitpflaster zu extrem günstigen Preisen

Beim Rückbau einer Kaserne im Schwarzwald fallen über 10.000 to schön abgefahrenes Granitkleinpflaster 8/11 an. Der Großteil wird direkt vom Ausbauort zum Endkunden gefahren um unnötige Transporte, also Umweltverschmutzung, und natürlich auch Geld zu sparen.

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Älteste Elbebrücke sollte zu Schotter verarbeitet werden

Im Zuge des Bahnprojekts "Deutsche Einheit" wird die Dresdener Marienbrücke teilweise zurückgebaut. Geschäftsführer Manuel Rongen war vor Ort und konnte erreichen, dass die hochwertigen Natursteine aus bestem Elbsandstein nicht zerstört sondern wiederverwendet werden.

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